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Ich qualme vor Wut

Da kaufe ich heute morgen die Lisa und nun treibt es mich direkt ins Internetcafé um zu verkünden, dass nichts von dem was da steht so geschrieben stehen sollte!

Ich bin stinkestocksauer, weiß noch nicht genau, was meine nächsten Schritte sein werden, aber das lasse ich SO nicht stehen.

Das Kind2 ist völlig durch den Wind und musste beim Lesen des Artikels weinen, weil “Das klingt ja alles so schlimm, aber das ist doch gar nicht so Mama?!?!?!?”

Das es schnulzig wird, das hatte ich befürchtet – das es SO schnulzig wird, übertrifft meine schlimmsten Alpträume.

“Zärtlich strich er ihr übers Haar…”

Mir ist schlecht!

Erstmal danke für die guten Wünsche. Getreu dem gestern verlinkten Lied, welches mein persönlicher Sommer-Hit ist machen wir das Allerbeste daraus.

Nächste oder übernächste Woche gehen wir zum Beispiel in einen Zeitschriftenladen um zu gucken ob uns jemand und etwas  in einer Frauenzeitschrift Namens Lisa bekannt vorkommt. So ganz genau wissen wir das noch nicht, also gucken wir einfach nach Ausgabe 28 und 29 denn in einer davon soll was zum Thema MS stehen und das interessiert mich ja immer sehr. Für den Inhalt übernehme ich ausdrücklich KEINE Verantwortung, ich konnte den Artikel nicht noch einmal lesen bevor er in den Druck ging und hoffe nun einfach mal, dass meine Worte nicht komplett verdreht wurden.

Ansonsten…

@ Tonni: Ich hätte gerne immer noch eine SMS auf das bekannte Handy, wenn es etwas spannendes an der Front gibt.

@ Heike: Nicht traurig sein, ich komm wieder – keine Frage :-)

… jetzt aber wirklich weg …

Ich gebe es nun offen zu, nach der ersten Freude über die  Engel kam ich ins Grübeln, denn eigentlich ja eigentlich hatte ich geplant meine PC Zeit in den gestern angefangenen Sommerferien drastisch zu reduzieren und eine konsequente Blogpause einzulegen.

Nun, was spricht dagegen? Familie Multiples verbringt den Sommer als Familie im Reallife und wird dabei von zwei Engelein begleitet. Ich finde das ist eine recht nette Vorstellung, die gefällt mir.

Von daher mache ich das jetzt auch so und sie liebe Leser dürfen sich in 6 Wochen auf Fotoromane aus dem Leben einer fast normalen Familie, begleitet von zwei Englein freuen.

So sei es!

Ich wünsche Ihnen allen einen wunderschönen Sommer. Machen sie es gut und lassen Sie es sich gutgehen.

Heute war Tag des Postmannes und der brachte heute nur freudig stimmende Post und Päckchen. Was ist das schön.

Zunächst kam mein Geburtstagsgeschenk von Gatten mit der gelben Post. Wer hätte es noch erwartet? Ich jedenfalls nicht wirklich, nachdem Online-Shop 1 zunächst die Lieferung irgendwie “vergessen” hatte… Hach, wat war ich uffgerecht… aber zunächst konnte ich nicht viel mehr machen als den Akku aufzuladen.

Dass ich dies tat war gut und auch sehr wichtig, denn wie ich nach dem Mittagessen beim selbsternannten König der Burger erfuhr gab es Dinge und Wesen die ebenfalls heute zu mir wollten. Der Bote eines anderen namenhaften Paketdienstes hatte diese Wesen mittlerweile bei den Nachbarn geparkt, aber ich kann berichten es hat ihnen nicht sehr geschadet, wir haben sie schnell aus der Höhle des kalten Rauches und vor allen aus den unberechenbaren Händen eines Colatrinkenden Kleinkindes befreit und zu uns ins sichere, warme, wohlriechende Heim geholt.

Zunächst musste ich sie suchen, denn zum Schutze ihrer Lungen haben sie sich tief in ihrem Reiseproviant vergraben, so dass mir zunächst gar nicht klar war, welchen Schatz ich da gerade auspackte.

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Zum Glück gab es aber deutliche Hinweise, so dass selbst mir klar wurde wie wichtig es sein wird, diesen Schatz sehr vorsichtig zu bergen. Jetzt musste ich ihn nur noch finden…

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… und das tat ich dann auch sehr schnell, nachdem ich freudig erregt bemerkte, dass die Englein auch gleich ein selbstgemachtes Geschenk aus der Ferne mitgebracht hatten.

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Kaum waren die Engel aus ihrem Versteck und Reiserucksack befreit, liefen sie aufgeregt hin und her, schlugen mit den Flügeln und erzählten mir von den Abenteuern, die sie auf der Fahrt zu mir erlebt hatten. Besonders die Gerüche und seltsamen Stimmen, welche sie ganz am Ende ihrer Reise vernahmen hatten sie doch sehr verängstigt. So etwas eklig riechendes hatten sie noch nie vernommen.

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Schon nach kurzer Zeit aber gelang es mir sie zu beruhigen und so kam es, dass sie mir stolz ihr Geschenk überreichten, welches sie gemeinsam mit Fr. Kaanu für mich hergestellt hatten. Es folgte eine lange Geschichte über den Herstellungsprozess dieser tollen Marmelde und Fr. Kaanu, ich soll sie auf diesem Wege recht herzlich grüßen.

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Nun war der Bann der ersten Schüchternheit endgültig gebrochen.

Die beiden, kleinen Wesen warfen ihre Mäntelchen von sich turnten zwischen ihrem Wegeproviant und weiteren wunderschönen Gaben rum und hatten sichtlich Spaß an der Freud.

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Sie tauten sogar so sehr auf, dass sie sich trauten mal zu fragen, was da eigentlich die ganze Zeit so hell leuchtet. Dieses kleine Ding faszinierte sie doch sehr und sie bestanden darauf mit ihm gemeinsam abgelichtet zu werden – immerhin, so erfuhren sie sind sowohl dieses Ding als auch sie selbst heute in einer Kiste hier angekommen. Das verbindet.

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Nach all dieser Aufregung bitte ich nun im einen Moment der Stille.

Die legendären Engel sind hier und sie scheinen sich schon eingelebt zu haben, so entspannt, wie sie nun schlafen und sich erholen. Mich macht das unsagbar stolz und ich bin schon sehr gespannt, was wir noch alles gemeinsam erleben werden.

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:-D

Plumps!

Sie hörten den Steinfall nach dem Öffnen eines Briefes, welchen ich heute von der Deutschen Rentenversicherung erhielt.

Die versicherungsrechtlichen Vorraussetzungen für eine Rente wegen Erwerbsminderung sind erfüllt. Über die Höhe einer solchen Rente erhalten Sie nach Abschluß des Kontenklärungsverfahrens Nachricht.

Das war knapp – nochmal gerade rechtzeitig das Arbeiten angefangen und lang genug durchgehalten.

Jetzt fehlt mir nur noch ein Arzt, der mir zuhört und meine Beschwerden so dokumentiert wie sie auch sind, statt sie zu beschönigen und dann kann ich im September die  Rente beantragen.

*** Gestern 6, 5 Stunden Fahrt statt der geplanten 3.

*** Danke liebes Navigationsgerät, dass du mich direkt hinter der letzten Abfahrmöglichkeit über den vor mir liegenden 10 km Stau informierst.

*** Den Satz “Es  kann keine Ausweichroute berechnet werden!” liebe ich gar sehr. Von daher stört es mich auch rein gar nicht, wenn mein Navi ihn regelmässig wiederholt während ich im 10km Stau auf der A1 festsitze.

*** Wenn auf der Autobahn nichts mehr geht, der Motor aus ist und man alle paar Minuten höchstens mal 5  – 100 Meter rollt, dann ist das ein sehr geeigneter Moment um das Strickzeug rauszuholen.

*** Gestern noch das Nebelmädchen getroffen, bzw. zu Hause überfallen und das Nebelmädchenkind.2 inside bewundert – das war sehrsehr schön.

*** (Zu ) wenig geschlafen.

*** Hotelfrühstück… nunja, war OK. Ich wurde satt.

***  Ein neurologischer Befund ist schnell gestellt. Man nehme:

  • Eine junge dynamische gelangweilte und/ oder müde, arrogant wirkende Ärtztin,
  • 5 – 10 Minunten Anamnese und allerhöchstens 2 Minuten Untersuchung
  • Fertig ist der Befund der da sagt: Alles gut, keine Verschlechterung.
  • Dann spreche man noch die weitere Empfehlung aus, die da lautet: Ein weiteres MRT und wenn das nichts neues aufweist De-Eskalation von Mitoxantron auf Copaxone oder die Interferone.
  • Fertig ist dann  also der nervende Patient in max. 15 Minuten und zwar so fertig – weil baff und genervt,  der stellt keine Fragen mehr und kommt im besten Fall auch nie wieder.

*** Empfehlung und Ergebnis der MS Ambulanz enstpricht meinen Wünschen. Von daher… *schulterzuck*

*** Heute nur 3,5 Stunden Fahrt, inkl. einer Stadrundfahrt durch Münster.

*** Autobahntoiletten sind WIDERLICH, da geh ich noch nichtmal rein!

*** Meine Blase hat es sehr großes Fassungsvermögen.

*** Ich bin müde!

Fazit: Hm …

Ich bin dann mal weg

Ab auf die Autobahn, nach Bochum, zur Verlaufskontrolle morgen – auf ein Neues.

Ein Abschluß

Gestern haben wir es nun vollbracht. Wir haben das Kind dieTeenagerin aus der Realschule entlassen und das so richtig feierlich.

Es war alles wunderschön organisiert, geplant und ausgerichtet. Das hätte ich dieser Schule gar nicht zugetraut, war letztendlich auch nur dem Einsatz von Elternvertretern und Schülerinitiative zu verdanken. Respekt dafür!

Los ging es am Nachmittag in der Aula.

Ansprache des Rektors, superschöne musikalische Darbietungen verschiedener  Schüler (das rockte die Bude) und dann die üblichen Reden. Die Schüler der drei zehnten Klassen haben einen tollen Job gemacht. Ihre Reden waren Spannungshaltend, munter, ironisch-lustig rückblickend, dem freudigen und aufregenden Anlass entsprechend.

Großes Kopfschüttel-/ Lästerpotential und somit Blogcontent die Rede der Klassenlehrerin meiner Tochter, welche stellvertretend für die Lehrerschaft sprach. Um es vorweg in einer Schulnote auszudrücken: Eine schwache 5.

Kommen wir zum Aufbau der Rede: Es gab eine deutlich erkennbare Redestruktur und dies ist auch der einzig positive Aspekt.

Inhalt: Wirtschaftskrise, unsichere Arbeitsmarktlage, zunehmende Unabhängigkeit der Jugendlichen bedeutet auch mehr Verantwortung, die wiegt schwer … und ähnlich spannende und vor allem positiv stimmende und motivierende Worte. Soweit so schlecht  und vor allem einschläfernd.

Geweckt wurde ich dann durch den offenbar sehr wichtigen Punkt: Umgang mit den Technologien, sprich dem Computer und dem Internet. Hier musste der Gatte immer wieder beruhigend auf mich einreden und mir schlussletztendlich verbieten auf die Bühne zu fahren um die Frau an die Wand zu diskutieren.

Das ging GAR NICHT! Kurzfassung: Internet ist nicht schlecht, man hat viele Informationen in Sekundenschnelle, und dann auch kommunizieren… ABER VORSICHT: Kommunikation übers Internet macht einsam, Daten, z.B. Fotos können von jedermann eingesehen werden, in Chatrooms treiben sich sogar Menschen rum, die geben sich für Jugendliche aus, sind aber in Wirklichkeit Erwachsene, welche sich an die Mädchen heranmachen möchten – Jaha, das war ja für die Kids alles mal ganz was Neues.

Aus dem Zuschauerraum sah man in allen Sitzreihen reines Unverständnis – aber noch blieben alle sitzen.

Das änderte sich dann, als die Sprache auf Gewaltverherrlichende Computerspiele und -auch dieses Thema gehört ganz unbedingt auf eine Abschlussfeier- den jüngsten Amoklauf zu sprechen kam. Hier gingen dann die ersten Eltern und Schüler nach draußen und der Gatte verbot mir auf die Bühne zu fahren *schmoll*

Joah schläfrig wurden wir dann zum Abschluss und es nicht erzählenswert, was da noch alles an Schwachsinn kam – ehrlich gesagt, ich weiß es auch gar nicht mehr.

Die Veranstaltung in der Aula endete mit der obligatorischen Zeugnisausgabe und es war für mich ein wirklich fazinierender Anblick die ganzen erwachsen anmutenden  Menschen dort auf der Bühne zu sehen. Vor gerade mal 5 Jahren haben wir Kinder dort eingeschult… Waaahnsinn, echt!

Nach der Zeugnisvergabe nahm ich mein Kind dieTeenagerin ganz dolle in den Arm und bedankte mich, dass sie all die Jahre mit dieser Klassenlehrerin so tapfer ausgehalten und trotzdem einen Abschluß geschafft hat. Dafür hat sie meinen vollen Respekt. Ich wusste, dass es schlimm ist, aber erst gestern wurde mir klar, WIE schlimm es tatsächlich war ;-)

So, das war der erste Teil. Ab ging es nach Hause zum Kaffeetrinken umziehen und stylen Ich durfte meine Tochte stylen – ihre Haare machen und das war sooooo schön, ich habe es sehrsehrsehr genossen. Ein ganz toller Mutter-Tochter Moment!

Dann zum Abschlussball in ein Restaurant mit Veranstaltungsraum.

Joah was hier abging war eigentlich unbeschreiblich. Unbeschreiblich schön!

Dass meine Tochter natürlich die schönste von all den gestylten Mädels war muß ich natürlich nicht erwähnen, das versteht sich von selbst?! :-)

Aber mal ehrlich, ich fand das tatsächlich. Die meisten Mädels waren hübsch verpackte Schaufensterpuppen. Außen süß, innen hohl und einfach nur darauf aus so viel Sex-Appeal wie irgendmöglich zu versprühen. Ich finde es widerlich – so grundsätzlich, wie sie auf ihren High Heels spazieren stolzierten und eigentlich gar keinen Spaß hatten, da es darum ja auch nicht ging, sondern nur ums präsentieren des eigenen Ichs – Schönblöd, aber selbst schuld!

Die Clique rund um dieTeenagerin hingegen, die gefiel mir richtig gut. Die hatten einen irren Spaß, den ganzen Abend. Sie sprangen auf der Tanzfläche rum, sangen, feierten, grölten, waren einfach nur gut drauf und das Tollste: Sie waren dabei stocknüchtern und das weiß ich zu 150%.

Die Musik war sehr gemischt – auch für die ältere Generation (also uns :mrgreen: ) war eine Menge dabei.

Etwas traurig war ich zunächst, dass ich nicht auf der Tanzfläche mitmischen konnte, das hätte ich wirklich gerne getan – aber ich habe mich dann an der Truppe erfreut und mir immer wieder gesagt, dass jetzt sie dran sind und ich es ja alles schon hatte und zwar sehr intensiv.

Sehr traurig wurde ich als der Gatte irgendwann auf die Tanzfläche verschwand, die Eltern von der Tocherfreundin ebenfalls und ich alleine übrig blieb.

Joah… das hielt aber nicht lange an. Erst traute ich mich nicht, dann war mir alles egal und ich bin mit Rolli auf die Tanzfläche.

Es war superklasse und ich habe mich geärgert, das nicht schon viel früher getan zu haben. Man kann mit Rolli tanzen, man kann mit Rolli abrocken und man bekommt  ausschliesslich aufmunternde Blicke. Zunächst war ich unsicher ob die Teenagerin  das vielleicht peinlich findet, dann hätte ich verzichtet. Nö, die Teenagerin hat sich kaputtgelacht und fotografiert. Es schien ihr nicht im geringsten peinlich zu sein.

Hach, das war schön aber nicht das Schönste des Abends.

Das Schönste und die Schönste war MEIN Kind MEINE Tochter so gelöst, glücklich innerhalb der ganzen tollen Truppe zu erleben.

… und wenn ich gestern keine Taschentücher brauchte, weil ich einfach nur die Momente genossen habe, so brauche ich sie heute, wenn ich diese Momente Revue passieren lassen.

Fazit1: Stolz schwellt der Mutter ihre Brust.

Fazit2: Sie wird ihren Weg gehen. Ich weiss das!

Neue Schuhe

Gestern habe ich mir neue Schuhe gekauft.

Nicht erwähnenswert, macht jeder mal?!

HAH! Wohl erwähnenswert. Es sind hohe Schuhe, weil mein Kind1 morgen Abschlußfeier mit Abendgadrobenpflicht in der Realschule hat.

Eigentliches Problem: Ich kann nicht auf hohen Schuhen laufen. Zumindest nicht länger als 10 Minuten schmerzfrei… so war es zumindest beim letzten Mal, also *überleg* bei meiner Hochzeit – also vor 13 Jahren :shock:

Gestern nun probierte ich zum ersten Mal seit ewigen Jahren wiedermal hohe Schuhe an. Wissend das ich da im Leben nicht verletzungsfrei drauf laufen kann – immerhin kann ich mittlerweile ja auf flachen Schuhen kaum noch ohne Schwanken und wegknicken laufen.

Und so freue ich mich wieder wie Bolle. MS hat was positives: Ich werde morgen abend hohe Schuhe tragen und mir werden unter Garantie nicht die Füße wehtun, da ich nicht vorhabe auch nur einen Schritt damit zu gehen – bin doch nicht lebensmüde :mrgreen:

Obiges sprach der Mathelehrer meiner Jüngsten gerade im 4 Augen Gespräch, auf meine Nachfrage ob unsere private Situation/meine Erkrankung spürbare Einflüsse auf mein Kind hat.

Nein hat sie nicht, das Kind ruht dermassen in sich, dass es eine Freude ist. Alles prima – einfach so weitermachen. Das haben Sie gut hinbekommen und ausgeglichen.

300 mal 3 macht 210?! Ja nu. Mittlerweile hat sie den Fehler erkannt ;-)

Ich FREU mich. Für mein glückliches Kind. In der Zeugniskonferenz zuvor  habe ich ganz andere Dinge gehört mit denen ich in der Intensität im Leben nicht gerechnet hätte.

Erschreckend und traurig, irgendwie :-(

Und doch freu ich mich für mein Kind und auch für mich – so ganz egoistisch! :-)

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